Presse - hschmidwyss

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Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur von L.v. Beethoven mit der Nordböhmischen Philharmonie Teplice (Tonhalle St. Gallen)
Pianistin Hanny Schmid Wyss gefiel durch die agile Geschmeidigkeit ihres Spiels, mit dem sie die Feinheiten der verhaltenen Expressivität dieses Werks nuanciert zum Ausdruck brachte. Mit perlenden Läufen und Trillern, innigen  Piani und Pianissimi, langsam anschwellenden Crescendi und gezügelter Kraft war ihr Vortrag ebenso gefühlvoll wie lebendig.
St. Galler Tagblatt, 16. 11. 2005

Hanny Schmid Wyss zeigte in ihrer Interpretation ein weites Spektrum an Klang- und Ausdrucksmö-glichkeiten. Ihre hohe Sensibilität, gepaart mit einer unglaublichen Anschlagstechnik, erlauben es ihr, die poetische, auch verletzliche Seite Beethovens mit einer atemberaubend beseelten Expressivität zu spielen. Dass sie daneben über eine brillante Virtuosität verfügt, bewies ihr temperamentvolles und spritziges Spiel im abschliessenden Rondo vivace.
St. Galler Nachrichten, 24. 11. 2005
    
Klavierkonzert F-Dur KV 413 von W. A. Mozart und 10 Bagatellen von A. Tscherepnin mit dem Kammerorchester Pforzheim (Schloss Rapperswil)
Hanny Schmid Wyss brachte in Mozarts Konzert eine brillante Technik und viel Sensibilität zum Ausdruck, das Orchester liess ihr viel Raum zur Klangentfaltung. In Tscherepnin vermischte sich Sarkastisches, Diabolisches mit Pfiffigkeit...die Pianistin antwortete mit einer meisterhaften Interpretation.
Linth-Zeitung, 30.5. 2005

Die Pianistin verstand es, Mozarts Werk mit viel Poesie fein zu strukturieren... brillante Interpretin in Tscherepnins Bagatellen.
Die Südostschweiz, 30.5. 2005

Hanny Schmid Wyss spielte glasklar im Anschlag, perfekt in den Läufen, mit imponierender Sicherheit. Die kontrapunktischen Details zeigten sich virtuos gestaltet und mit perlender Klarheit. Tscherepnins zehn ganz unterschiedlichen Szenen wurden zu einem interessanten, lebhaften, prickelnden, rasend schnellen Kaleidoskop zusammengefügt!
Zürcher Oberländer, 30. 5. 2005

Klavierkonzert A-Dur KV 414 von W.A. Mozart
(Musiksommer am Zürichsee, Rapperswil)
Und was sie an Stimmung aus den Tasten holte, war zauberhaft, persönlich geformt, in agiler Leichtigkeit und weicher Anmut. Mit weiblichem Feingefühl und forschem, temperamentvollem Fordern gestaltete Hanny Schmid Wyss eine mozartsche Heiterkeit von Format. Traumhaft innig und glasklar im Anschlag folgte das Andante, als müsste der sensible Mittelteil auf ganz liebevolle Weise den Tasten entlockt werden
Der Zürcher Oberländer, 20.5.03

Kammerkonzert von Alban Berg, Tonhalle Zürich
Hanny Schmid Wyss spielte den zum Teil hochvirtuosen, rhythmisch markanten, im mittleren Teil aber auch besinnlich weichen Klavierpart mit guter Präsenz und vielschichtigem Ausdruck.
Der Zürcher Oberländer, 24.10.03

Klavierkonzert B-Dur von D.V.M. Puccini in Baden-Baden
Virtuoses Musikstück meisterhaft interpretiert.
Badisches Tagblatt

Mit sichtlichem Vergnügen widmete sich die Schweizerin ihrer Aufgabe und rechtfertigte den Ruhm, der ihr „sensibles und  makelloses Spiel“ bescheinigt.
Badische Neueste Nachrichten, 27.12.01

Klavierkonzert D-Dur von Franz Josef Haydn in Lancaster, USA
In between was the piano brillance of the Swiss pianist Hanny Schmid Wyss. She performed Franz Josef Haydn’s Concerto ... with such feeling that it gained a personalitiy of its own.... Her playing was so effortless that it seemed as if she were singing with her fingers.
Sunday News, Lancaster

Klavierkonzert d-moll op. 40 von Felix Mendelssohn Bartholdy in Baden-Baden
Mit der Schweizer Pianistin Hanny Schmid Wyss präsentierte sich eine Solistin mit frappierender Fingerfertigkeit. Sie gab dem Klavierkonzert eine bestechende Brillanz und entfaltete eine fast atemberaubende Virtuosität, indem sie die schnellen Figurationen und Läufe in selbstverständlicher Leichtigkeit perlen liess.. Mit weichem cantablen Anschlag arbeitet sie die Fülle der schönen melodischen Gedanken heraus…(Badisches Tagblatt, Januar 1996)

Solo-Rezitale
Klavierrezital in Houston USA
She has the touch a piano must love to feel, because it produces a cushion keyboard attack that falls quite pleasantly upon the listener’s ear. Schmid Wyss’s rounded fingertips and relaxed wrist action forstalled any tonal harshness...and while her playing was extraverted and confident, it could also display a light feathery quality.
The Houston Post

Kommentiertes Klavierrezital in Bukarest
…les invités à la résidence ont pu assister à un récital de haut niveau artistique dans le cadre duquel Hanny Schmid Wyss a prouvé encore une fois ses virtuosities artistiques exceptionelles, en expliquant tout d’abord, d’une manière profonde et analytique les morceaux choisis et en interprétant ensuite, précisement et vigoureusement … des partitions connues de Chopin, Schumann et Margrit Zimmermann, abordées d’une manière personelle et d’un inéffable raffinement artistique. … artiste que nous aimerions revoir et écouter une fois de plus à Boucarest.

Kommentiertes Klavierrezital in Thal
Dass die Pianistin von Weltformat nach Thal kam, war das Verdienst von ….
Mit der Interpretation der Fantasie in fis-Moll von F. Mendelssohn bewies die Piansitin nicht nur musi-kalisches Feingefühl, sondern auch ein technisch souveränes Niveau.
Ostschweizer Tagblatt, 1.11.05

Kommentiertes Klavierrezital in Herisau
Die Herzen der Zuhörenden erobert. Ein hinreissender Klavierabend mit Hanny Schmid Wyss.
Hanny Schmid Wyss ist nicht einfach eine Konzertpianistin, wie es viele gibt. Sie spielt nicht nur hervorragend Klavier. Nein, sie lebt diese Musik auf eine ganz besondere Weise... und sie hat die grosse Gabe, dieses Musikerleben auch an ihre Zuhörer zu übermitteln.
Dass der Berichterstatter über ihr Klavierspiel sein ganzes Arsenal von Superlativen ausschütten könnte, sei nur nebenbei bemerkt… Es lag ein ganz besonderer Zauber über ihrem Spiel, das zum vollendeten Genuss wurde…
Alles in allem wieder ein Höhepunkt im Herisauer Musikleben, ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm, gespielt von einer überragenden und sehr sympathischen Künstlerin. Appenzeller Zeitung, 18.2.2000

Kommentiertes Klavierrezital in Jona
Musik zum Erlebnis gemacht: Sie ist eine begnadete Virtuosin und versteht es, ihre Stücke nicht nur berührend zu interpretieren, sondern auch für ihr Publikum verständlich zu machen...Sie erkennt, wie sie allen Interessierten zu einem grossartigen Musikerlebnis verhelfen kann.
Mit zwei Chopin-Walzern als Zugabe nach tosendem Applaus beschliesst die meisterhafte Musikerin den aussergewöhnlichen Klavierabend, der informativ und künstlerisch äusserst beeindruckend, noch lange im Ohr nachhallen wird.
Linth Zeitung, 21.1.2005

Kommentiertes Klavierrezital in Zürich
Hanny Schmid Wyss ist nicht nur eine ausgezeichnete Pianistin, sie versteht es auch mit ihrer Natür-lichkeit.und ansteckender Begeisterung dem Zuhörer ihre Musik näher zu bringen. Ihre grosse Virtuo-sität konnte die Pianistin auch in den brillant vorgetragenen drei Chopin-Walzern zeigen. Hanny Schmid Wyss hat ihr Publikum auf eine wunderbare musikalische Reise mitgenommen. (3.2.2003)

Kammermusik
Klaviertrios von Beethoven, Rota, Bruch und Glinka mit Lux Brahn (Klarinette) und Claudius Herrmann (Violoncello), an denSommerserenaden der Stadt Zürich im Park der Villa Schönberg
Wunderbar wie in Beethovens „Gassenhauer-Trio“ der Cellist die gesanglichen Linien mit den feinsten Farben ausgestaltete, wie die Pianistin ihrem Part eine auch räumliche Tiefe gab.
Im Trio von Rota konnte die Klarinettistin alle ihre Register aufs Schönste zur Geltung bringen, und das Zusammenspiel der drei war flexibel und kommunikativ.
NZZ 15.7.05

Klavierquintett A-Dur op. 81 von Antonin Dvorak mit dem AMAR QUARTETT
Kulturzentrum Kreuz, Jona und Schlosskirche Grüningen
Wunderschön praktizierten die fünf Musiker den Dialog zwischen Klavier und Streichern... Wie im dynamischen ersten Satz brillierten Pianistin und Streicher auch im quirligen Scherzo und schwangen sich im temperamentvollen vierten Satz zum opulenten Finale auf. Ein geglückter und beglückender Abend, dem der warme samtene Klang der vier Original-Stradivaris, auf denen das Amar-Quartett musiziert, die Krone aufsetzte.
Linth Zeitung, 5.3.04

Das junge und bereits erfolgreiche Quartett und die erfahrene Pianistin ergänzten sich in ihrer konzentrierten Darbietung, schienen von unsichtbarer Hand in Stimmung und Ausdruck geleitet zu sein. Die brillante Klangwirkung des gesamten Quintetts, in welchem die heikle Balance zwischen Streichern und Klavier wunderbar ausgewogen war, begeisterte das zahlreich erschienene Publikum...
Zürcher Oberländer, 30.3.04

Klavierquintett Es-Dur op. 44 von Robert Schumann mit dem Casal-Quartett
(4. Konzert des Musiksommers in Zumikon)
Das Klavierquintett Es-Dur op. 44 von Robert Schumann darf man wohl als das lyrischste aller Klavierquintette bezeichnen und wird in der Aufführung dieser fünf Musiker zum wahrhaftigen Kunstgenuss. Die beiden Schlusssätze wiederum zeugen von der grossen Virtuosität der Pianistin Hanny Schmid Wyss und des Casal-Quartetts.
Als Zugabe Astor Piazzollas Choral, um sich nochmals am Wohlklang des Ensembles zu erlaben und die musikalische Feinfühligkeit der Instrumentalisten zu geniessen.
Zürichsee-Zeitung 29.6.00

Quintette für Bläser und Klavier von Mozart und Beethoven in Zollikon mit Simon Fuchs, Lux Brahn, Jakob Hefti und David Schneebeli
Der agil und brillant spielenden Pianistin und dem expressiven Bläserquintett unter Führung des fein artikulierenden und klanglich verführenden Oboisten gelang es,... die melodischen und harmonischen Finessen der Mozartschen Musik einfühlsam und nuancenreich vorzutragen.
Zürichsee-Zeitung, 3.4.96

Klaviertrios von Radecke und F. Mendelssohn in Chur mit Lenuta Ciulei Atanasiu (Violine), George Atanasiu (Violoncello) u. Hanny Schmid Wyss (Klavier)
Klaviertrios für gehobene Ansprüche. Mit den gewählten Künstlern - und hier insbesondere mit der Pianistin - haben die Verantwortlichen eine sehr gute Wahl getroffen. Abseits der gängigen Pfade liegen durchaus gute Dinge, die bekannt zu machen es sich lohnt. Dieses Klaviertrio kann dafür ein Beispiel sein. Nebst einer tadellosen Interpretation dürfte diese Einsicht das Bewegende dieses Abends gewesen sein.
Bündner Tagblatt, 27.11.97

Duo- Abend in Grindelwald mit Rosmarie Soncini (Flöte)
Es war ein Abend der wunderbar intonierten Gefühle..Die beiden Musikerinnen überzeugten in ihrem gegensätzlichen Spiel, das doch ausgezeichnet zusammenpasste. Die beiden Musikerinnen spielten mit viel Inbrunst und musikalischem Feingefühl. Bestechend war der warme, weiche Klang der Querflöte. Jungfrauzeitung, 24.2.04

GENÈVE
«...Finesse d’esprit, distinction du jeu... une musicalité de tous les instants...»
Tribune de Genève

AMERF OORT (Holland)
«...glänzender Faschingsschwank von Schumann. Grosse Technik, breite Gesten und sehr gründliche Intentionen. Musik, als wäre sie für Hanny Schmid Wyss geschrieben...» Amersfoortse Courant

ST. GALLEN
(Haydn Klavierkonzert D-Dur mit Stuttgarter Kammerorchester)«...Hanny Schmid Wyss (spielte) auf ebenso natürliche wie begeisternde Art mit besonderer Liebe zum Werk, mit geschliffener Technik und bedacht auf schlanken, klaren, auf den Stil Haydns ausgerichteten Klang...»

HOUSTON (USA)
«...her attracitve, nicely rounded tone was enhanced by very smooth, songful legato phrasing...»
The Houston Post

WIEN
«...stilgerechte und technisch perfekte Wiedergabe dieser geistvollen Musik...»  (Debussy Children’s Corner)
Wiener Zeitung

LONDON
«...her playing was full of fiery committment...»
The Times

BERN
«...durchwegs überzeugende Interpretation des Klavierkonzertes in D-Dur von Joseph Haydn. Hanny Schmid Wyss brillierte mit einem wundervoll perlenden Anschlag...»
Berner Zeitung

AREZZO (Italien)
«...amirando la sua impeccabile technica, la sua sensibilità interpretativa...»
La Nazione

BERN
«...musikalisch feinfühliges und pianistisch ausgefeiltes Spiel...»
Der Bund

OSNABRÜCK (Deutschland)
Duo Lux Brahn, Klarinette Hanny Schmid Wyss, Klavier «...technische Sicherheit, sensibles Zusammenspiel, Verschmelzung zu einem Klangkörper...»

ZÜRICH
«...Hinter diesen Leistungen steht ein hochengagierter Einsatz, der sich aber nirgends als Mühsal ausnimmt: diese Kunstübung bleibt locker, spielerisch, leicht. Das Zuhören stimmt froher......Eine überaus farbige, aber nicht nur klanglich, sondern auch dynamisch sehr reich gestufte Wiedergabe erlebten Mussorgskys‚ Bilder einer Ausstellung...»
Neue Zürcher Zeitung

BADEN-BADEN (Deutschland)
«...Pianistische Virtuosität war gefordert mit brillanten Läufen, Akkordsprüngen und spieltechnischer Akrobatik, die von der Pianistin mit Bravour und im intensiven Dialog mit dem Orchester vorgeführt wurde...»
Badisches Tagblatt

BADEN-BADEN
Klavierkonzert B-Dur von D.V.M. Puccini in Baden-Baden
Virtuoses Musikstück meisterhaft interpretiert.
Badisches Tagblatt
Mit sichtlichem Vergnügen widmete sich die Schweizerin ihrer Aufgabe und rechtfertigte den Ruhm, der ihr „sensibles und  makelloses Spiel“ bescheinigt.
Badische Neueste Nachrichten

RAPPERSWIL (Musiksommer am Zürichsee)
Klavierkonzert A-Dur KV 414 von Wolfgang Amadeus Mozart
Und was sie an Stimmung aus den Tasten holte, war zauberhaft, persönlich geformt, in agiler Leichtigkeit und weicher Anmut. Mit weiblichem Feingefühl und forschem, temperamentvollem Fordern gestaltete Hanny Schmid Wyss eine mozartsche Heiterkeit von Format. Traumhaft innig und glasklar im Anschlag folgte das Andante, als müsste der sensible Mittelteil auf ganz liebevolle Weise den Tasten entlockt werden.
Der Zürcher Oberländer

ZÜRICH
Kammerkonzert von Alban Berg, Tonhalle Zürich       
H. Schmid Wyss spielte den zum Teil hochvirtuosen, rhythmisch markanten, im mittleren Teil aber auch besinnlich weichen Klavierpart mit guter Präsenz und vielschichtigem Ausdruck.
Der Zürcher Oberländer

LANCASTER USA
Klavierkonzert D-Dur von Franz Josef Haydn in Lancaster, USA
In between was the piano brillance of the Swiss pianist Hanny Schmid Wyss.
She performed Franz Josef Haydn’s Concerto ... with such feeling that it gained a personalitiy of its own.... Her playing was so effortless that it seemed as if she were singing with her fingers.
Sunday News, Lancaster,USA

BUKAREST
Kommentiertes Klavierrezital in Bukarest....les invités à la résidence ont pu assister à un récital de haut niveau artistique dans le cadre duquel Hanny Schmid Wyss a prouvé encore une fois ses virtuosités artistiques exceptionelles, en expliquant tout d’abord, d’une manière profonde et analytique les morceaux choisis et en interprétant ensuite, précisement et vigoureusement .. des partitions connues de Chopin, Schumann et Margrit Zimmermann, abordèes d’une manière personelle et d’un inéffable raffinement artistique. .... ... artiste que nous aimerions revoir et écouter une fois de plus à Boucarest.

HERISAU
Kommentiertes Klavierrezital in Herisau
Die Herzen der Zuhörenden erobert. Ein hinreissender Klavierabend mit Hanny Schmid Wyss.
Hanny Schmid Wyss ist nicht einfach eine Konzertpianistin, wie es viele gibt. Sie spielt nicht nur hervorragend Klavier. Nein, sie lebt diese Musik auf eine ganz besondere Weise... und sie hat die grosse Gabe, dieses Musikerleben auch an ihre Zuhörer zu übermitteln.Dass der Berichterstatter über ihr Klavierspiel sein ganzes Arsenal von Superlativen ausschütten könnte, sei nur nebenbei bemerkt.. Es lag ein ganz besonderer Zauber über ihrem Spiel, das zum vollendeten Genuss wurde.. Alles in allem wieder ein Höhepunkt im Herisauer Musikleben, ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm, gespielt von einer überragenden und sehr sympathischen Künstlerin.
Appenzeller Zeitung

JONA
Kommentiertes Klavierrezital in Jona
Musik zum Erlebnis gemacht: Sie ist eine begnadete Virtuosin.. und versteht es, ihre Stücke nicht nur berührend zu interpretieren, sondern auch für ihr Publikum verständlich zu machen...sie erkennt, wie sie allen Interessierten zu einem grossartigen Musikerlebnis verhelfen kann.

GRÜNINGEN
Klavierquintett A-Dur op. 81 von Antonin Dvorak mit dem AMAR QUARTETT
Kulturzentrum Kreuz, Jona und Schlosskirche Grüningen
Wunderschön praktizierten die fünf Musiker den Dialog zwischen Klavier und Streichern... Wie im dynamischen ersten Satz brillierten Pianistin und Streicher auch im quirligen Scherzo und schwangen sich im temperamentvollen vierten Satz zum opulenten Finale auf. Ein geglückter und beglückender Abend, dem der warme samtene Klang der vier Original-Stradivaris, auf denen das Amar-Quartett musiziert, die Krone aufsetzte.
Linth Zeitung

ZUMIKON
Klavierquintett Es-Dur op. 44 von Robert Schumann mit dem Casal-Quartett (4. Konzert des Musiksommers in Zumikon)
Das Klavierquintett Es-Dur op. 44 von Robert Schumann darf man wohl als das lyrischste aller Klavierquintette bezeichnen und wird in der Aufführung dieser fünf Musiker zum wahrhaftigen Kunstgenuss. Die beiden Schlusssätze wiederum zeugen von der grossen Virtuosität der Pianistin Hanny Schmid Wyss und des Casal-Quartetts.

Trio-Abend in Zumikon mit Lenuta Ciulei Atanasiu (Violine)  Raffaele Altwegg (Violoncello), Hanny Schmid Wyss (Klavier)
Glücklicherweise traf es hier in Zumikon zu, dass enthusiastisch begeisterte Spieler am Werk waren, die das Beste und Letzte aus der Musik Radeckes herausholten. Der zweite Satz besteht aus einem humorvoll spritzigen Scherzo, dessen Klangreiz Hanny Schmid Wyss voll auskostete..Die klare geistige Durchdringung (des Scherzo des Klaviertrios in d-Moll von F. Mendelssohn) durch die Interpreten und ihr technisch absolut souveränes Niveau liess viel Raum für witzige Darstellung. (Zürichsee-Zeitung) Quintette für Bläser und Klavier von Mozart und Beethoven in Zollikon mit Simon Fuchs, Lux Brahn, Jakob Hefti und David Schneebeli
Der agil und brillant spielenden Pianistin und dem expressiven Bläserquintett unter Führung des fein artikulierenden und klanglich verführenden Oboisten gelang es,... die melodischen und harmonischen Finessen der Mozartschen Musik einfühlsam und nuancenreich vorzutragen.
Zürichsee-Zeitung

CHUR
Klaviertrios von Radecke und F. Mendelssohn in Chur mit Lenuta CiuleiAtanasiu (Violine), George Atanasiu (Violoncello) u. Hanny Schmid Wyss (Klavier)
Mit den gewählten Künstlern und hier insbesondere mit der Pianistin haben die Verantwortlichen eine sehr gute Wahl getroffen. Abseits der gängigen Pfade liegen durchaus gute Dinge, die bekannt zu machen es sich lohnt. Dieses Klaviertrio kann dafür ein Beispiel. Nebst einer tadellosen Interpretation dürfte diese Einsicht das Bewegende dieses Abends gewesen sein.
Bündner Tagblatt

GRINDELWALD
Duo- Abend in Grindelwald mit Rosmarie Soncini (Flöte)
Es war ein Abend der wunderbar intonierten Gefühle..Die beiden Musikerinnen überzeugten in ihrem gegensätzlichen Spiel, das doch ausgezeichnet zusammenpasste. Die beiden Musikerinnen spielten mit viel Inbrunstund musikalischem Feingefühl.
Jungfrauzeitung


 
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